Krankenkasse wechseln – das gilt es bei der Kündigung zu beachten

In Deutschland herrscht eine freie Krankenkassenwahl. Das heißt, jeder Bundesbürger – ob Arbeitnehmer, Angestellter, selbstständig, arbeitssuchend oder Rentner – hat das Recht, bei der gesetzlichen Krankenkasse seiner persönlichen Wahl einzutreten, sofern er die Voraussetzungen erfüllt und die Krankenkasse auch in dem Bundesland, in welchem der Bürger wohnhaft ist oder einem Beruf nachgeht, geöffnet ist.

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Die Kündigung der Krankenversicherung

Der Wechsel zu einer anderen Krankenversicherung ist mit zwei Schreiben erledigt und daher denkbar einfach und unkompliziert. Sie müssen die alten Krankenversicherung kündigen und sich im Gegenzug bei der neuen Krankenkasse anmelden. Jedoch ist die Kündigung erst dann zur Gänze abgeschlossen, wenn die alte Kasse eine Mitgliedsbescheinigung der neuen Kasse erhält; die Mitgliedsbescheinigung muss innerhalb der gesetzlichen Kündigungsfrist übermittelt werden.

Die Kündigungsfrist

Die reguläre Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende. Das heißt: Wenn Sie Ihr Kündigungsschreiben bis zum 28. Februar übermittelt haben, können Sie sich ab 1. Mai über die neue Kasse versichern lassen. Beachten Sie, dass die Mindestvertragslaufzeit 18 Monate – bei allen Kassen – beträgt. Erst nach der Mindestvertragslaufzeit ist es möglich, die Versicherung neuerlich zu wechseln. Entscheiden Sie sich für einen Wahltarif, müssen Sie die individuellen Mindestlaufzeiten berücksichtigen. Mitunter ist eine längere Mindestlaufzeit zu berücksichtigen.

Das Sonderkündigungsrecht

Kommt es zu einem erhöhten Zusatzbeitrag, entsteht ein automatisches Sonderkündigungsrecht; das Sonderkündigungsrecht tritt auch dann in Kraft, wenn die Mindestversicherungszeit noch nicht erfüllt wurde. Beachten Sie, dass es auch beim Sonderkündigungsrecht eine zweimonatige Kündigungsfrist gibt. Das Kündigungsschreiben muss – eingeschrieben per Post – bis zum Monatsenden bei der Krankenkasse eingelangt sein, wobei Sie sich in Ihrer Kündigung auf das Sonderkündigungsrecht beziehen müssen. Zu beachten ist, dass viele Versicherungen den Zusatzbeitrag zum Jahreswechsel erhöhen. Auch dann, wenn Sie einen Wahltarif in Anspruch nehmen, habe Sie das Recht auf eine Sonderkündigung. Die einzige Ausnahme bildet der Krankengeld-Wahltarif: Hier müssen Sie die Mindestlaufzeit abwarten, bevor Sie die Kündigung einreichen können.

Das Kündigungsschreiben

Im Internet finden sich zahlreiche Musterschreiben, die runtergeladen und in weiterer Folge bearbeitet werden können. Nutzen Sie das Sonderkündigungsrecht, sollten Sie auch darauf eingehen und sich in weiterer Folge auf den dementsprechenden Gesetzestext (§ 175 Abs. 4 Satz 5 SGB V) beziehen.

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Der Mitgliedsantrag

Damit Sie auch Mitglied der neuen Krankenkasse werden, sollten Sie den Mitgliedsantrag ausfüllen. Normalerweise stehen Mitgliedsanträge online zur Verfügung; das Formular finden Sie im Regelfall auf der Homepage der entsprechenden Krankenkasse. Sie benötigen lediglich Ihre eigene Sozialversicherungsnummer und die Anschrift des Arbeitgebers, damit die neue Kasse diesen auch über den Wechsel in Kenntnis setzen kann. Für Selbstständige und mitversicherte Angehörige gibt es zusätzliche Formulare, die im Rahmen des Kassenwechsels ausgefüllt werden müssen. Die Anträge können online ausgefüllt oder ausgedruckt und per Fax oder über den Postweg übermittelt werden. Die alte Krankenkasse ist in weiterer Folge verpflichtet, dass sie eine Kündigungsbestätigung ausstellt (innerhalb von 14 Tagen – siehe § 175 Absatz 4 SGB V). Die Kündigungsbestätigung muss von Ihnen an die neue Kasse übermittelt werden; Sie können die Bestätigung mit den neuen Antragsunterlagen oder gesondert übermitteln. Erst dann, wenn die Kündigungsbestätigung vorliegt, ist der Kassenwechsel vollzogen und abgeschlossen.

 

 

 

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